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Die Vorbehalte gegenüber einem Neubauprojekt sind klar, einfach und oftmals zutreffend. Ich persönlich erlebe es nur allzuoft, dass Klischees in den Köpfen immer wieder durch die Realität bestätigt werden.

Natürlich sind wir stolz auf unsere Leistungen (wie wohl jeder Produktionsbetrieb stolz auf sein Produkt sein sollte) aber der Bau hat schon eine Sonderstellung. Angefangen von der Planung bis zum Einzug scheint die vorherrschende Meinung zu sein, dass es wohl nur wenige spezialisierte Dienstleister aus dem tradionellen Umfeld gibt, denen man die Schöpfung eines neuen Bauwerkes zutrauen kann.

Das in den vorigen Jahrzehnten beliebte "Outsourcing" hat doch in den standardisierten Fertigungsvorgängen der Industrie vor allem eines bewirkt: den Verlust von Know-How. Entwicklungskosten wurden auf Zulieferer verlagert und der Koordinationsaufwand zum Zusammenfügen der Einzelteile brachte die Tragik der Schnittstellenproblematik dann endlich ans Licht: Ohne eigenes Know-How verfolgt auch jeder Beteiligte im Rahmen seiner Vorgaben die eigenen Ziele.

Natürlich werden heute an jeder Ecke "Spezialisten" gesucht. Wieso die aber alle in unterschiedlichlichen Unternehmen arbeiten müssen, ist mir ein Rätsel. Das Bewusstsein für Qualität und Verständnis für die Ansprüche eines Kunden müssen bei jedem erfolgreichen Produkt an den richtigen Stellen definiert und festgelegt werden. Diese Informationen laufen dann gebündelt durch die jeweils im wirtschaftlichen Eigeninteresse handelnden Unternehmen und man hofft letztendlich darauf, dass alles so verstanden und umgesetzt wird, wie man sich das im Vorfeld erarbeitet hat.

Andersrum gesagt: je mehr wir im eigenen Haus er- und verarbeiten, desto sicherer sind wir, nachher genau das Produkt zu erhalten, dass bestellt wurde. Zentral gesteuertes Wissen, nahtlose Ablaufprozesse mit kürzesten Entscheidungswegen sind für einen Generalunternehmer nicht nur eine Selbstverständlichkeit sondern eine Pflichtaufgabe.  Die Sicherheit des Kunden für Qualität, Preis und Termin ist dabei das zentrale Element.

Wir haben uns als Generalunternehmer für einen klaren Weg entschieden: Wir planen unsere Projekte bereits vor Auftragsvergabe durch die verschiedenen Fachabteilungen hindurch. Das ist natürlich ein enormer Aufwand, der sich aber mit Hilfe unserer Erfahrung auf wenige Tage intensiver Arbeit für ein Projekt am Ende für den Kunden auszahlt. Dabei gefällt es nicht jedem Kunden, sich am Anfang mit "Problemen" herumzuschlagen, die von vielen Wettbewerbern nur am Rande oder überhaupt nicht erwähnt wurden.

Letztendlich ist "bauen" immer eine Belastung. Doch wie bei jedem Projekt besteht der Unterschied zwischen Erfolg und Mißerfolg darin, wieviel am Anfang in das Projekt investiert wurde. Klare Vorgaben schaffen eindeutige Ergebnisse - trotz der berühmt-berüchtigten Sonderstellung des Baugewerbes gelten die Regeln der Wirtschaftlichkeit hier genauso wie in einem Industriebetrieb.

Lassen Sie sich beraten, verlangen Sie im Vorfeld klare Aussagen zu Ihren Anforderungen und deren Umsetzung auf Ihr Projekt. Nehmen Sie sich die Zeit, auch die offenen Fragen ausführlich zu erörtern und lassen Sie sich Lösungen anbieten, bei denen Ihre unternehmerische Erfahrung logische Schlüsse auf das Ergebnis zulässt.

Für unsere Vorstellung vom stressfreien Gewerbe- und Industriebau haben wir eine einfache Formel gefunden:

BAUEN ist das ERGEBNIS vollendeter PLANUNG.

 

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